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Besuch des Arbeitskreises am 21. Oktober 2005 im Informationszentrum  am Siciliaschacht in Lennestadt-Meggen

 
     
     
 

 
 

 

 
 

Treffpunkt war der Platz vor der denkmalgeschützten ehemaligen Förderanlage am Siciliaschacht des Meggener Bergwerkes Sachtleben.

 
     
     
 

 
     
 

Im Informationszentrum referierte Dr. Bruno Heide über die Geologie der Erzlager im Meggener Becken. Er erläuterte die  Produktionsverfahren, mit denen die Rohstoffe Schwefelkies und Schwerspat für die chemische Industrie aus dem Erzgestein gewonnen wurden. Anfang der 60er Jahre wurden in der neuen Flotationsanlage die mit dem Schwefelkies verwachsenen Zink- und Bleisulfide zu Konzentraten angereichert und an Metallhütten verkauft. Nach rund 140 Jahren endete der Bergbau 1992, weil die wirtschaftlich gewinnbaren Erzvorräte erschöpft waren.

 
     
     
 

 
     
 

Hier erklärt Wigbert Eberts, wie früher mit den Förderkörben und -gefäßen  unter dem Förderturm im Sciliaschacht  Menschen und Material rauf und runter transportiert wurden.

 
     
     
 

 
     
 

Im Hintergrund ist hier ein buntes bleiverglastes Fenster mit dem Motiv der Hl. Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Es stammt aus den ehemaligen Werksgebäuden.

 
     
     
 

 
     
 

In der Schachthalle erregte der Elektromotor für 3000 Volt Betriebsspannung und einer Leistung von ca. 1000 KW großes Interesse. Mit diesem Motor wurden die Fördermaschinen angetrieben.

 
     
     
 

 
 

                                                                                                          Fotos: Eckard Sieg

 
 

Nach der Führung war noch Zeit für ein Gruppenfoto mit den drei Gruppenführen Dr. Bruno Heide (4.von links), Heinz Slotta (2.von rechts, hinten) und Wigbert Eberts (1.von rechts).