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Zeitschrift

  Juni 2008 / Nr. 28

Foto: Friedel Schmidt      

Unser Titelbild   

zeigt die Jupp-Schöttler-Jugendherberge in Bamenohl, benannt und erbaut von dem am 10. Oktober 1901 in Bamenohl geborenen Jupp Schöttler und seiner Frau Agnes, geb. Huppertz, aus Rhode. Inspiriert durch eine Schrift Wilhelm Münkers, des Mitbegründers des Jugendherbergswerks, begannen die Schöttlers im Frühjahr 1946 in der Killeschlade mit selbst hergestellten Lehmziegeln ein Heim und eine Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche zu erbauen. Am 19. Oktober 1946 war Richtfest und am 9. August 1947 konnte die „erste Nachkriegsherberge der Welt“ in Anwesenheit von Richard Schirrmann eingeweiht werden. Sie war von Anfang an nicht nur eine Übernachtungsmöglichkeit für Wanderer oder Schulklassen, sondern eine internationale Jugend-, Kultur- und Begegnungsstätte. Es gibt dort Ausstellungen, Konzertabende, Dichterlesungen und Kurse für künstlerisches Gestalten. Nach dem Tod seiner Frau im Jahre 1967 heiratete Jupp Schöttler 1969 die Bildhauerin Anneliese Schmidt aus Elkeringhausen, die seitdem ihre Aufgabe als Herbergsmutter mit vollem Herzen erfüllt. Nach dem Tod ihres Mannes 1980 führt die mittlerweile 87-Jährige den Betrieb mit einigen Angestellten weiter (Siehe Beitrag zum 60-jährigen Bestehen auf den Seiten 1-6).

 

Inhalt

„Zwei Finken sangen“ – 60 Jahre Jupp-Schöttler-Jugendherberge in Bamenohl, von Dr. Ulrich Harbecke, Seite 1

Kyrill und seine Folgen - Orkan beeinflusste die wirtschaftliche Basis der Waldbauern negativ, von Ferdinand Funke, Seite 7

Nicht realisierte Eisenbahnen (Teil 2), von Helmut Lehnen, Seite 17

Aus einem Zeugnisheft aus der Zeit um 1900, Seite 28

Selige Kinderzeit, von Elisabeth Klein, Seite 34

Das Leben im Lager des Arbeitsdienstes für die weibliche Jugend, Abt. 14/91, in Frettermühle, aus der „Westfälischen Landeszeitung –Rote Erde“, 1938, Seite 43

Lenhausen und seine Juden, von Pfarrer i.R. Franz Rinschen, Seite 47

Ein denkwürdiger Befreiungskrieg der Deutschen von den Franzosen in den Jahren 1813-1815 - Aufzeichnungen des Schliprüthener Pfarrers Josef Tillmann, aufbereitet von Heinrich Schmidt und Alois Reker, Seite 51

Spatenstich ist der Anfang vom Ende Grußwort von Bürgermeister Dietmar Heß aus Anlass des ersten Spatenstichs zur Beseitigung des Bahnübergangs am 28. März 2008, Seite 75

Die Plattdeutsche Seite: Plattdütsch met houchdütscher Hülpe von Heinz Wever, Seite 80

Günther Cremer gestorben, Seite 81

Besuch in Hohenlimburg mit Stadtrundgang und Schlossbesichtigung am 30. September 2007, Seite 82

Kalendarium aus der Gemeinde Finnentrop, 1. Oktober 2007 – 31. März 2008, Seite 84

Impressum, Umschlag