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Inhalt Heft Dezember 2011 / Nr. 35

Geschichte und Restaurierung des spätgotischen Retabels aus Rönkhausen (Teil 1)
Von Dipl.-Restauratorin Gisela Tilly M.A., Seite 1


Ein Zeitzeuge berichtet: Das Kirchspiel Schliprüthen im Jahre 1833
Aus den Aufzeichnungen des Schliprüthener Pfarrers Josef Tillmann
Aufbereitet von Heinrich Schmidt und Alois Reker, Seite 16


Unser Dorf - Ein Schulaufsatz aus dem Jahre 1882
Mitgeteilt von Änne Mette 24, Seite 24


Joachim von Plettenberg, Gouverneur der niederländischen Kapkolonie (Teil 1)
Von Andreas Weyl, Seite 25


Sie haben einen guten Mann begraben
Nachruf auf den Amtmann Joseph Kayser aus der Mescheder Zeitung, 1907, Seite 41


Meine Schulzeit 1942 bis 1945 in Heggen
Von Herbert Hesener, Seite 45


Lage des früheren „Oberbamenohl“ gefunden
Von Helmut Lehnen, Seite 62


Abschied von Anneliese Schmidt-Schöttler
Von Margret Berghoff , Seite 67


Weringhauser Schulgeschichte(n) und sonstige Begebenheiten
Aus einer plattdeutschen Vorlage übertragen von Josef Schröder, Seite 69


Heimatbund besichtigte Finnentroper Schulmensa und
das Schieferbergbaumuseum in Holthausen
Von Doris Kennemann und Mechthild Sieg, Seite 80


Kalendarium aus der Gemeinde Finnentrop
1. April 2011 – 30. September 2011, Seite 83


Vorstand und Ortsheimatpfleger, Seite 90


Impressum, Seite 91

 

     

Heft 35

Foto: Gisela Tilly    

 
        

 

Unser Titelbild

zeigt die Anbetung Christi durch die Heiligen Drei Könige, dargestellt auf der Außenseite des einfühlsam restaurierten spätgotischen Retabels, das sich seit Ostern 2011 als Seitenaltar zusammen mit der Holzplastik einer sitzenden frühgotischen Madonna mit Kind aus dem 13. Jahrhundert wieder in der Rönkhauser Pfarrkirche St. Antonius Einsiedler befindet.
Die eigentliche Herkunft des unzweifelhaft aus der früheren Rönkhauser Dorfkapelle stammenden Schreinaltars ist ungewiss. Stilistik und Material weisen jedoch darauf hin, dass er im norddeutschen Raum, möglicherweise sogar in Westfalen angefertigt wurde.
Im Rahmen des österlichen Festhochamtes wurde der restaurierte Schreinaltar durch Pfarrer Claus Wiese gesegnet und kann nun wieder der Liturgie und der weiteren Verschönerung des Gotteshauses dienen.

Über Restaurierung und neue Denkansätze zur Geschichte des kostbaren Rönkhauser Retabels berichtet unser Beitrag auf S. 1 ff.

 

 
 

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