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Inhalt Heft Juni 2013 / Nr. 38

 Grußwort der Vorsitzenden, Seite 1


Die Neufassung der gotischen Madonna aus der Kapelle in Dormecke, von Matthias Schulte, Seite 3


Der ehemalige Grauwacke-Steinbruch auf dem Hohen Lenscheid (Teil 1), von Helmut Lehnen, Seite 8


Eduard Bartling – Ein deutscher Unternehmer und Politiker aus Lenhausen, von Volker Kennemann, Seite 25


Der große Bellachini – Theodor von Schledorn, von Herbert Hesener, Seite 55


Industrielle und Gewerbetreibende im Jahre 1883 im Gebiet der heutigen Gemeinde Finnentrop, zusammengestellt von Volker Kennemann, Seite 64


Criminale iudicium über Trina Schomacher aus Rönkhausen am 23. August 1591, von Volker Kennemann, Seite 75


Diamantenes Priesterjubiläum von Pfarrer i. R. und Heimatforscher Franz Rinschen, von Doris Kennemann, Seite 79


Kalendarium aus der Gemeinde Finnentrop, 1. Oktober 2012 – 31. März 2013, Seite 86


Buchbesprechung: Brutvögel im Kreis Olpe, Seite 94
Jahreshauptversammlung 2012 des Heimatbundes Gemeinde Finnentrop, Volker Kennemann als Vorsitzender verabschiedet, Seite 96


Vom Granulat zum bunten Systemkunststoffrohr
Besuch des Heimatbundes bei der Firma aquatherm in Attendorn-Biggen, von Eckard Sieg, Seite 100


Vorstand und Ortsheimatpfleger, Seite 102


Impressum, Seite 103

     

Foto:Gisela Tilly     

 
        

 

Unser Titelbild

zeigt die in den Jahren 2011 und 2012 durch die Paderborner Restauratorin Gisela Tilly M.A. aufwändig restaurierte und farblich neu gestaltete gotische Sitzmadonna (datiert um 1320) am Altar der kath. Kapelle St. Antonius Eremit in Dormecke (Ortsteil von Eslohe, HSK).


Der zwischen Serkenrode und Kückelheim liegende Ort gehörte bis 1981 zur Pfarrei Schliprüthen und liegt seit der Gebietsneugliederung durch das Sauerland/Paderborn-Gesetz seit dem 1.1.1975 knapp außerhalb des Finnentroper Gemeindegebietes. Im Jahre 1730 schenkte der damalige Schliprüthener Pfarrer Heinrich Heising den Dormeckern zur Ausstattung ihrer neu erbauten Kapelle den aus der Mitte des 16. Jahrhunderts stammenden dreiteiligen Altarschrein in Renaissanceformen aus der Kirche von Schliprüthen mitsamt fünf Skulpturen. Dieser Altar bildet den Mittelpunkt der Kapelle, die 1976 abgerissen und stilgetreu wieder aufgebaut, heute unter Denkmalschutz steht. Am 14. Januar 2013, pünktlich zum Patronatsfest des hl. Antonius, kehrte die restaurierte Madonnenfigur nach Dormecke zurück, wo sie in einer Feierstunde ihren angestammten Platz in der Mittelnische des Altars wieder einnahm. (S. Beitrag auf S. 3 ff.)

 
 

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