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Inhalt Heft Dezember 2015 / Nr. 43

 

Kriegstagebuch des Musketiers Ferdinand Müller aus Bausenrode 1916-1918 (Teil I)
Transkribiert und bearbeitet von Volker Kennemann, Seite 113

 

Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2015
Bronzemedaille für Serkenrode
Von Werner König, Seite 137

 

Die Plattdeutsche Seite: Wie die Ortschaft Kuckuck zu ihrem Namen kam
Von Ferdinand Wagener, Seite 142

 

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Schönholthausen
Biographie eines Kirchenschiffs
Von Franz Rinschen, Pfarrer i. R., Seite 143

 

Toversichtsbriefe aus dem 15. und 16. Jahrhundert an die Stadt Soest
Forderungen Finnentroper Bürger auf Erhebung von Nachlässen in Soest verstorbener Erblasser
Von Volker Kennemann, Seite 163

 

Mutungen im Bereich zwischen Hagen, Wildewiese und Lenhausen 1765 - 1791
Auszüge aus dem Mutungsprotokoll des Bergamtes Olpe, Seite 183

 

Korrektur zum Artikel über Paul Jostes in Heft 42, S. 30ff.
Von Werner König, Seite 188

 

Wie ein Schlachtfeld aus Panzern und Toten
Kriegsheimkehrer Helmut Allebrodt aus Heggen überlebte 1945
schweres Zugunglück bei München
Von Doris Kennemann, Seite 189

 

Weihnachten im Felde 1944
Franz Bischoff aus Lenhausen schreibt von der Front an seine Mutter
Von Ulrike Bischoff, Seite 195

 

Von Schwarzpulver, Feuerwasser und einem „explosiven“ Heiligen
Heimatbund besuchte die Historische Brennerei in Rönsahl
Von Doris Kennemann, Seite 198

 

Kalendarium aus der Gemeinde Finnentrop
1. April 2015 – 30. September 2015, Seite 202

 

Vorstand und Ortsheimatpfleger, Seite 210

 

Impressum, Seite 211

     

Heft43_Bausenrode

Foto: Eckard Sieg

 
          

Unser Titelbild

zeigt eine Teilansicht des Dörfchens Bausenrode im Frettertal, aufgenommen Anfang Oktober 2015. Im Vordergrund steht die um 1700 errichtete, aber bereits am 4. März 1380 erstmals urkundlich erwähnte Dreikönigen-Kapelle. Links dahinter, etwas erhöht, befindet sich der Hof Müller.
Dieses Haus erbaute 1939 der 1897 geborene Holzhändler Ferdinand Müller, der wie Hunderttausende junger deutscher Männer als Soldat in den Ersten Weltkrieg zog. Im November 1916 hatte ihn der Marschbefehl an die Westfront erreicht, wo er zunächst in der Woëvre-Ebene in Lothringen, dann in Estland und schließlich wieder in Lothringen eingesetzt wurde. Über diese Zeit führte er ein Tagebuch, das heute noch in der Familie Müller aufbewahrt wird (S. Beitrag S. 113 ff.).
 
 
 

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